Donnerstag, 7. August 2008

Die Katzen regelmäßg bürsten

















Heute morgen hab ich mir Zeit genommen, Daisy mal richtig ausgiebig zu kämmen.
Sie liebt es gekämmt zu werden und es hilft am besten, wenn die Katze besonders haart.
Sie hält dann sogar die ganze Zeit ruhig und springt auch nicht weg.
Am liebsten mag sie es im Gesicht.
Sie schmiegt ihre Wange immer genüsslich in Richtung Bürste.
Wenn ich sie zwischen den Ohren kämme, kann sie sich schön entspannen.
Lissy hingegen mag es anscheinend nicht so gern, wenn ich sie kämme.
Ich habe sie auch noch nicht erwischt. Sie dreht draußen noch ihre Runde.
Doch wenn ich sie kämmen will, hält sie dann keine 5min. still und will dann nur noch weg. Ich muss sie dann immer festhalten.
Zum Glück ist Lissy eine liebe Katze, die nicht kratzt oder beißt.
In den ganzen Jahren, wo ich die beiden Katzen schon habe, habe ich auch schon eine Reihe von Kämmen und Bürsten ausprobiert.
Am Anfang, habe ich sie sogar mit dem Läusekamm gekämmt.
Wo der Läusekamm auch wirklich nur für das überprüfen, von dem vorhanden sein von Flöhen oder Läusen ist. Dazu habe ich auch noch bemerkt, dass es mit einer Bürste um einiges besser ging.
Ich glaube, das Lissy den Läusekamm sogar gehasst hat.
Ich musste sie richtig zwingen, es über sich ergehen zu lassen. Was ich auch nicht wirklich lange geschafft habe.
Daisy mochte den Läusekamm auch nicht besonders.
Dann habe ich mir eine Bürste zugelegt ohne Plastikborsten, die die Haare nur statisch aufladen würden.
Die Katzen mochten die Bürste um einiges lieber als den Läusekamm, besonders Daisy.
Nur ich fand die Bürste nicht so besonders.
Ich stellte nämlich fest, dass das Unterfell nicht besonders rausgekämmt wurde.
Sonst hatte ich nach dem Kämmen immer einen recht großen Haufen flaumigen Unter-Fell übrig.
Ich sagte mir immer, dass ist Fell was nicht in meinem Teppich oder Sofa hinterlassen wird. Denn die Katzen haarten nicht mehr so schlimm nach dem Kämmen.
Dann habe ich mir so ein Handschuh mit Gumminobben zum kämmen zugelegt. Der war gelinde gesagt besch....eiden.
Wegen dem Gummi zog sie nur an den Haaren. Sie war bestimmt richtig unangenehm für die Beiden.
Wenn ich mir vorstelle, das so'n Gummihandschuh mir die Haare ausreißt... .
Jedenfalls bin ich dann zu der Bürste gekommen, die ich immer noch nutze.
Ich finde die richtig gut.
Sie kämmt wunderbar das Unterfell raus. Am Ende habe ich immer einen großen Haufen Haare übrig.
Sie besteht aus, an der Spitze abgeknickten Metallborsten und hat ein Gitter, womit ich die Haare aus den Borsten kämmen kann. Ich brauchte sie nur hochklappen.
Übrigens, alle Kämme und Bürsten hab ich in der Tierhandlung um die Ecke bekommen.

Nachtrag:
Mittlerweile (18:30Uhr), habe ich es auch geschafft Lissy zu kämmen. Bei ihr ist lange nicht so viel Fell rausgekämmt worden, wie bei Daisy. Sie hat es auch nicht so genossen, wie Daisy.
Aber - wat mut dat mut! :o)